Blutwerte verstehen

Marker-Lexikon

Alle Blutwerte im Überblick.

40 Marker, verständlich erklärt. Jede Seite zeigt Kontext und nennt Fragen für die fachliche Einordnung.

Nährstoffe & Vitamine

Nährstoffe & Vitamine

12 Marker

  1. Vitamin D

    Vitamin D wird meist über 25(OH)D im Blut beurteilt und ist besonders für Knochen, Calcium-Stoffwechsel und mehrere Körperfunktionen relevant.

  2. B12 / Holo-TC

    Vitamin B12 ist wichtig für Blutbildung, Nerven und Energiestoffwechsel; Holo-TC wird oft als aktiverer B12-Marker betrachtet.

  3. Folat

    Folat ist Vitamin B9 und wichtig für Zellteilung, Blutbildung und Schwangerschaftskontext. Es sollte eng mit B12 und Blutbild gelesen werden.

  4. Homocystein / MMA

    Homocystein und Methylmalonsäure (MMA) können helfen, B12-, Folat- und B6-Kontext besser einzuordnen, sind aber keine einfachen Einzelwerte.

  5. Zink

    Zink ist ein essentielles Spurenelement und wird im Kontext von Haut, Haaren, Immunsystem, Wundheilung, Ernährung und Supplementen diskutiert.

  6. Magnesium

    Magnesium ist an über 300 Enzymreaktionen beteiligt und wird im Kontext von Muskulatur, Nerven, Schlaf, Stress und Herzrhythmus diskutiert.

  7. Selen

    Selen ist ein essentielles Spurenelement mit Schlüsselrolle im Schilddrüsenstoffwechsel, antioxidativen Enzymsystemen und der Immunfunktion.

  8. Kupfer

    Kupfer ist ein essentielles Spurenelement für Blutbildung, Nervensystem, Energieproduktion und Bindegewebe.

  9. Vitamin A (Retinol)

    Fettlösliches Vitamin für Immunsystem, Sehen, Haut und Zellteilung. Mangel ist in Deutschland selten, Überdosierung jedoch möglich.

  10. Biotin (Vitamin B7)

    Biotin ist selten im Mangel, aber relevant wegen Interferenz mit Schilddrüsen- und Herztests. Wird bei Haarproblemen häufig gesucht.

  11. Elektrolyte

    Elektrolyte wie Natrium, Kalium, Chlorid, Bicarbonat, Calcium, Magnesium und Phosphat sind wichtig für Flüssigkeit, Nerven, Muskeln, Herzrhythmus und Säure-Basen-Haushalt.

  12. Omega-3-Index

    Der Omega-3-Index misst den Anteil von EPA und DHA in den Erythrozytenmembranen und gilt als Langzeit-Statusmarker für die Omega-3-Versorgung.

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